Brun­nen­sa­nie­rung und Rege­ne­ra­ti­on

Die För­der­leis­tung eines Brun­nens kann, den loka­len Gege­ben­hei­ten ent­spre­chend, durch mecha­ni­sche, bak­te­ri­el­le und/​oder che­mi­sche Ein­flüs­se ein­ge­schränkt wer­den. Hin­zu kom­men tech­ni­sche Stö­run­gen einer För­de­rungs­an­la­ge.

Ursa­chen­ana­ly­se

Bei einer Brun­nen­sa­nie­rung wird vor­gän­gig die mög­li­che Ursa­che der Ein­schrän­kung ermit­telt und in der Fol­ge ein Mass­nah­men­pro­gramm zur Behe­bung der Stö­rung erar­bei­tet.

Mass­nah­men

Durch Fein­korn­ab­la­ge­run­gen oder Ver­san­dung ver­ur­sach­te Ver­stop­fun­gen kön­nen meist mecha­nisch beho­ben wer­den (z.B. durch Schall­im­pul­se). Für die Instand­stel­lung von che­misch oder bak­te­ri­ell ver­ur­sach­ten Beschich­tun­gen und Ver­stop­fun­gen ist häu­fig bio­che­mi­sches Fach­wis­sen nötig, um Stö­run­gen unter Ver­wen­dung von pas­sen­den Brun­nen­rei­ni­gungs­mit­teln zu behe­ben.

Bak­te­ri­en­be­fall

Mit­tels Pha­sen­kon­trast-Mikro­sko­pie unter­su­chen wir den Bak­te­ri­en­be­fall von ves­topf­ten Brun­nen, um die Ursa­chen und die geeig­ne­te The­ra­pie zu fin­den.

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